Robotrading.net - Newsletter für Montag, 5. Januar 2026
2026 beginnt nicht wie ein ruhiges Anlagejahr, sondern wie ein Stresstest für jeden Trader: Spannungen in Geopolitik, Geldpolitik und KI‑Hype liegen wie ein Pulverfass unter den Kursen. Die Datenlage zeigt: Volatilität ist praktisch „immer auf Standby“ – Bewegungen werden schneller, tiefer und unberechenbarer als in den vergangenen Jahren.
1. Was das konkret für dich heißt
- Ein Teil der Profis erwartet neue Jahreshöchststände in Indizes und Metallen – gleichzeitig warnen Risk‑Reports vor extremen Drawdowns und möglichen Black‑Swan‑Ereignissen.
- Volatilität sorgt für:
- höhere Margin‑Anforderungen,
- schnellere Stop‑Outs,
- stärkere Intraday‑Spikes – genau das Umfeld, in dem unvorbereitete Trader statistisch zerrieben werden.
2. Wie du Volatilität 2026 zu deinem Verbündeten machst
- Du brauchst klare Regeln: Positionsgröße, Stop‑Logik, Max‑Drawdown pro Tag/Woche.
- Du brauchst Systeme, die Volatilität messen und reagieren, statt nur „Bauchgefühl plus Chart“.
3. Wo robotrading.net ins Spiel kommt
Unsere Trading‑Systeme sind genau für diese Art von Markt gebaut:
- Algorithmen, die mit ATR‑ und Volatilitätsfiltern arbeiten.
- Modelle, die zwischen Trend‑ und Range‑Phasen unterscheiden.
- Fester Risikorahmen – emotionslos, wiederholbar
👉 Dein Start 2026:
- Prüfe, wie deine aktuellen Strategien mit einem plötzlichen Volatilitäts‑Sprung klarkommen.
- Wenn du wissen willst, welche unserer Systeme in welchem Marktregime (Trend, Crash, Range) laufen, sprich uns direkt an – oder starte mit unseren Standard‑Setups für DAX, US‑Indizes, Gold und FX.